Ein Nachmittag bei Para dar Esperanza
Diesen Monat fuhren wir endlich wieder einmal in das Projekt Para dar Esperanza. So kam es dass wir letzten Donnerstag für einige Stunden die Rechner ausschalteten um vollbeladen mit Koffern, Kisten und Packeten voller Kleider und Schulsache die Hänge des Pichinchas hinauf in den Vorort Santa Maria fuhren. Kurz nachdem wir aus dem Auto gestiegen sind waren wir auch schon von zahlreichen Kindern umgeben die erst neugierig die Kisten und Koffer bestaunten und sie dann voller Tatendrang in das Haus getragen haben. Da die einzelnen Altersgruppen gerade mitten in ihren Stunden bzw. in den Aktivitäten waren, übergaben wir die Sachen Ella der Projektleiterin und haben uns dann in die Klassen gesetzt, gemalt, Fussball gespielt und später bei der Essenausgabe geholfen. Ein Wunder, dass dies bei den vielen Kindern ohne grosse Probleme abläuft, da jeder sein eigenen Teller und Becher hat. So greift jeder dann zu wenn sein Teller bzw sein Becher vorbeikommt. Danch abwaschen, Hände waschen und Zahne putzen bevor es für alle langsam Richtung Heimat geht. Die Kids wurden von den Eltern abgeholt oder verschwanden in den Gassen von Santa Maria.
Wer mehr über das Projekt Para dar Esperanza erfahren möchte, kann sich unter http://ellienecuador.blogspot.com über die aktuellen Vorgänge und Ereignisse informieren.
An dieser Stelle vielen Dank an Alle, die in der letzten Zeit fleissig Sachspenden geschickt haben, die bei
Para dar Esperanza sehr gut gebraucht werden.







