Spielenachmittag bei Para dar Esperanza
Da alle Kinder gerne Spielen und unsere Staffelspiele in Quilotoa so ein grosser Erfolg waren, haben wir uns entschlossen, diese auch in unserem Projekt in Quito mit den Kindern zu spielen. Und so machten wir uns gestern Nachmittag vom Büro aus auf den Weg in den Norden von Quito, zu den Hängen des Pichinchas, um Para dar Esperanza zu besuchen. Neben einigen Ideen und guter Laune, waren wir auch bepackt mit Lebensmittelspenden. So können wir beruhigt sein, dass die tägliche warme Mahlzeit für die Kinder auch in nächster Zeit nicht gefährdet ist.
Freudig wurden wir von den Betreuern und Kindern empfangen und dann ging es auch schon los: Kartoffel-Lauf, Sackhüpfen und Co. fanden reichlich Anklang. Als Preise gab es Äpfel, Müsliriegel und für die Kleinsten selbstgestrickte Schals aus Deutschland!
Nach all der Anstrengung gab es noch eine gemeinsame Mahlzeit bei der Betreuer, Kinder und auch wir gestärkt wurden. Als die Sonne langsam hinter dem Pichincha unterging, kehrten auch wir zurück. Sicherlich genau wie die Kinder: Kaputt – aber Glücklich!




