Hoffnung bleibt trotz Schwierigkeiten im Hinterland – Brasilien
Unser Gemeindeentwicklungsprojekt Taboquinhas liegt in einem Städtchen, nicht weit von einigen der schönsten Strände Brasiliens entfernt. Zum Touristenstädtchen Itacaré und seinen Stränden sind es knapp 30 km. Itacaré ist noch dazu mit Asphaltstraßen mit der Außenwelt verbunden, im Süden mit Ilheus und im Norden mit Camamú. Auch nach Taboquinhas sollte schon längst eine Asphaltstraße führen. So wurde vor drei Jahren mit der Straßenerweiterung begonnen, es kamen eine Menge Maschinen, aber man sah sie sehr selten in Aktion. Trotzdem hatten wir alle die große Hoffnung, dass sich der Traum verwirklicht, denn trotzt aller Langsamkeit ging der Straßenbau doch vorwärts. Als dann sogar die ersten 3 Kilometer geschottert wurden, waren wir alle überzeugt, es wird was.
Lest hier wieter, wie ihr ermöglicht, dass Taboquinhas ein neues Sozialzentrum hat…
Hasta pronto Perú – Abschiednehmen fällt schwer!
Nach 6 Monaten Praktikum bei viventura in Arequipa, nach tollen Kampagnen in den Projekten, nach einer schönen Zeit mit meinen Mitarbeitern und nach vielen schönen und neuen Erfahrungen, heißt es leider Abschiednehmen. Ich blicke zurück und erinnere mich an die schöne Zeit.
Anfang August begann mein Praktikum im Büro in Arequipa. Wie jeder Neuling musste ich erstmal eingearbeitet werden. Von unserer Büroleiterin Sarah bekam ich das meiste erklärt, die Sozialtouren zu leiten lernte ich von Katrin, einer früheren Mitarbeiterin von viventura. Über Skype aus La Paz zeigte mir Ana Rosa, wie es bei viSozial abläuft. Nun konnte es losgehen!
Bedarf erfüllt! betterplace.org
Als ich im Mai 2011 Daniel, einen der jungen Verantwortlichen von Luz de Esperanza, anrief und fragte, was man unbedingt für die Wartung des Straßenkinderheimes in El Alto braucht, sagte er mir sofort: “Farbe für die Wände, Schutzlack für die Möbel und Schutzwachs für den Boden”. Selbstverständlich kennt er sich mit seinem Heim bestens aus, da er es zusammen mit anderen Straßenjungs und mit seinen eigenen Händen vor 11 Jahren gebaut hat, damit die Straßenkinder Hoffnung im Leben finden können. Dann war meine Antwort: “Ok, wir probieren bei betterplace.org und vielleicht bekommen wir das Geld (EUR 189.-) um die Wartung des Heims für ein paar Monaten zu sichern”.
Liest weiter über die Aktivitäten der Jungs von Luz de Esperanza
Erfolge der Ernährungsprogramme am Titicacasee – Peru
Mein Name ist Maria Isabel Parrillo Onque. Nachdem ich bereits 4 Jahre für die Ernährungsprojekte im ländlichen Bezirk von Capachica (Peru) verantwortlich bin, wage ich es heute diese Zeilen hier zu schreiben, um all die Menschen zu grüssen, die diese sozialen Projekte zur nachhaltigen Entwicklungshilfe ermöglichen. Das Projekt “Meriendas Pre-escolares y Escolares” widmet sich Jungen und Mädchen von 2 bis 14 Jahren an den schulischen Einrichtungen in Hilata, Llachón und Santa Maria.
Das Hauptziel ist es, die Mangelernährungsrate in dieser Gegend zu senken. Zu Beginn des Projekts im Jahr 2008 lag diese bei 59 % für die Region. Zum Jahresende 2010 hatte sich die Mangelernährung bereits auf 34% verringert, d.h. eine Senkung um 25% innerhalb von 3 Jahren Projektarbeit. Gleichzeitig konnte die Abwesenheitsrate in der Schule von 40% auf 10% gesenkt werden, da die Kinder nun ihre Eltern bitten zur Schule gehen zu dürfen. Man kann ebenfalls eine Verbesserung der hygienschen Gewohnheiten der Kinder beobachten, sie waschen sich nun die Hände und putzen sich die Zähne.
Das Projekt verteilt täglich 246 Portionen an Essen. Lest hier weiter…
Der Weihnachtsmann in Quilotoa – Ecuador
Am Mittwoch den 21.12.2011 war es dann soweit, das viSozial Team mit Tom, Criss und Uli startete vom Büro in Cumbaya Richtung Quilotoa. Der Bus mit unserem Fahrer Manuelito war voll gepackt mit Geschenken für ca. 300 Kinder. Um 16:00 Uhr ging es los auf der Panamericana Richtung Süden. Gegen 18:00 Uhr passierten wir Latacunga um von dort aus über Pujili nach Quilotoa zu fahren. Gegen 20:00 Uhr kamen wir schon im Dunkeln an unserem Hostal Alpaca an. Das relativ neue Hostal liegt direkt an der Eingansstrasse zur Lagune und ist mit grossen gemütlichen Zimmern ausgestattet.
Liest weiter über die weihnachtliche Erfahrung des Weihnachtsmannes in Quilotoa.




