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Praktikantenwechsel in Quito

Auch in Quito ist wieder ein halbes Jahr rum und es steht ein neuer Praktikantenwechsel an.

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Rene tritt das “Erbe” von Britta und Berit an. Rene ist 24 und für ihn ist es bereits sein zweiter Ecuadoraufenthalt. Vor einer guten Woche gerade angekommen, ist er gleich mit voller Energie bei viSozial eingestiegen und ist am Wochenende mit in Guajalito gewesen.

Berit in Guajalito

Wir, Britta und Berit, möchten uns bei allen bedanken, die mit uns zusammengearbeitet und uns unterstützt haben. Wir haben gerne für viSozial gearbeitet! Die Eindrücke und Erlebnisse werden uns immer in guter Erinnerung bleiben und uns auch in Zukunft bestimmt einen anderen Blickwinkel wahren lassen!

Wir wünschen Euch allen alles Gute und weiterhin viel Freude mit viSozial! Und Dir, Rene, viel Erfolg in Deinen sechs Monaten als Praktikant bei viSozial!

Berit und Britta

Britta in Guajalito

Film zum Ausflug nach Guajalito

Hier kommt nun das Video zum Ausflug der Kinder aus Quilotoa in das Umweltprojekt nach Rio Guajalito!

Viel Freude damit!

Film vom Sozialtag in Quilotoa (Juli 08)

Endlich ist es soweit und unser Video vom letzten Sozialtag in Quilotoa ist fertig.
Bitte entschuldigt, dass es so lange gedauert hat, aber bei viventura ist gerade Hochsaison, so dass es für uns alle viel zu tun gab.
Dennoch viel Freude mit dem Video:

Viel zu tun in Rio Guajalito!

Bericht von Max Dreier:

Es fehlt ein wenig der Kontakt zur Außenwelt, mangels Telefon, es fehlt an fließend warmem Wasser und manchmal fehlt auch der Strom, aber an was es nicht mangelt in Rio Guajalito ist Arbeit.

Auf zwei Monate Voluntärsarbeit zurückblickend kann ich sagen: Viel ist getan worden, aber es gibt noch jede Menge zu tun!

Max und Pascal in Guajalito

Was das Projekt braucht, sind ein paar motivierte Voluntäre, die sich nicht so schnell entmutigen lassen, denn das Schwerste an der Arbeit ist, dass die Früchte der Arbeit oft nur schwer zu erkennen sind: Der mit der Machete freigehackte Weg scheint wieder zugewachsen, der Erdrutsch scheint trotz der vielen investierten Stunden nicht kleiner zu werden und die abgeholzte Lichtung liegt noch genauso kahl da, trotz der mehreren tausend (!!!) neu gepflanzten Bäume.

Aber nur Mut, schließlich weiß man ja was man getan hat (am Ende des Tages sowieso) und kann sich über die eigenen Leistungen freuen. Zumindest wenn man mit Überzeugung an die Sache ran geht, was für die Arbeit in Rio Guajalito Grundvoraussetzung ist!

Hilfreich ist auch eine Portion Eigeninitiative. Man wird zwar als Voluntär „an die Hand genommen“, aber mehr Spaß macht es, seine eigenen Ideen einzubringen und umzusetzen. Schon im zweiten Monat konnten wir weitestgehend in Eigenregie arbeiten und unsere Vorschläge, von denen viele auch umgesetzt wurden, fanden eigentlich immer ein offenes Ohr.

Unterbrochen wird die Arbeit gelegentlich von Studentengruppen die über das Wochenende nach Rio Guajalito kommen, was in der Regel eine willkommene Abwechslung und viel Spaß bedeutet.

Und wenn doch mal irgendwo der Schuh drückt: Nur raus damit und beharrlich sein! Für die meisten Probleme des täglichen Lebens gibt es selbst im Bergnebelwald eine Lösung. Außer für den Regen. Mit dem muss man sich abfinden.

Sozialtag bei Para dar Esperanza

Gestern war es wieder soweit: Alle Mitarbeiter des Büros in Quito machten sich auf zum Sozialtag. Dieses Mal fuhren wir zum Projekt „Para dar Esperanza“, der Nachmittagsbetreuung für Kinder in Quitos Stadtteil Santa Maria.

Para dar EsperanzaDieser Nachmittag war im Projekt ein ganz besonderer Tag des Monats. Allen Geburtstagskindern eines Monats wird einmal im betreffenden Monat eine kleine Feier ausgerichtet. Gestern war es wieder soweit und somit durften wir am Kindergeburtstag der Aprilkinder teilhaben. Außer vielen Spenden hatten wir deshalb auch Kuchen im Gepäck.

Kaum angekommen, begann auch schon das Programm. Die Kleinsten sangen, die Größten tanzten. Die Mittleren hatten sich etwas ganz Besonderes ausgedacht: Auf ihre Köpfe hatten sie sich Pappkartons mit ausgeschnittenen Augen gesetzt und ihre Kleidung so drapiert, dass der Pappkopf sehr groß wirkte. Und dann haben sie es auch noch geschafft, sich mit dieser Kostümierung in einer schönen Tanzformation zu bewegen. Die zuschauenden Kinder und wir hatten unseren Spaß. Das absolute Highlight für die Kinder war jedoch das von den Mitarbeiterinnen aufgeführte kleine Theaterstück. Schließlich wurden auch wir in das Programm eingebunden und durften uns mit einigen der Kinder im Spiel messen.

Para dar EsperanzaZum Abschluss gab es Kuchen und Bananen und die Kinder gingen zufrieden und gut gelaunt nach Hause.

Neben den Spenden und dem Kuchen hatten wir für das Projekt jedoch noch ein ganz besonderes Mitbringsel: Ab sofort kommt viSozial für die Miete des Projekts auf!

Für Euch haben wir natürlich wieder Fotos gemacht, die Ihr Euch hier anschauen könnt. Viel Spaß damit!

viSozial e.V.
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