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Ein Riesen-Dank zum Abschied!
eine neue Vorstandsvorsitzende und ein neuer Geschäftsführer stehen an der Spitze des Vereins. Yvonne und Tomas werden viSozial in Zukunft führen.
Ich möchte mich in meiner Funktion als Leiterin von viSozial verabschieden und mich für all die Unterstützung bedanken, die uns als Verein und mir als Geschäftsführerin in dieser Zeit zuteil wurde! viSozial steht für mich ganz persönlich für eine große Herausforderung, die ich vor fast 3 Jahren antrat. Zu Beginn sehr ängstlich, was alles auf mich zukommen wird, fand ich mich schnell in diese schöne Aufgabe ein. Die Freude in den Kinderaugen, wenn ich an meinen Samstagen die Projekte in Kolumbien besuche, die zustimmenden E-Mails von Paten, Spendern und Volontären und die Teamarbeit innerhalb des Vereins gaben mir immer wieder Kraft viSozial voranzutreiben.
viSozial steht für mich vor allem für direkte Hilfe mit einem starken Team im Hintergrund! Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass ihr weiter dabei bleibt und das neue Team ebenso tatkräftig unterstützt, so dass viSozial weiter wachsen und den Menschen in Südamerika noch mehr helfen kann.
Danke nochmals an mein Team, insbesondere an meine Assistenten Torsten, Ranjin und Sandrina, an alle Spender und Paten für ihre finanzielle aber auch ratgebende Hilfe, an alle Volontäre, die uns aktiv vor Ort unterstützen und an die Kinder und Erwachsenen in unseren Projekten, die mein Leben verändert haben!
Un abrazo fuerta para todos
Nicole
Unser neues Team
Seit dem 25.1.2011 ist der Vorsitz des Vereins und die Geschäftsführung getrennt. Den Posten der ersten Vorsitzenden übernahm am 25.1.2011 Yvonne, die jahrelang in unserem Team in Ecuador arbeitete, und nun von Deutschland aus den Verein gemeinsam mit Tom (2. Vorsitzender) und Pablo (Kassenwart) leiten wird. Tomas – unser Partner in Bolivien – übernimmt die Geschäftsführung von viSozial ab März 2011. Wer die beiden noch nicht kennt, hier kommt eine kleine Vorstellung:
Yvonne Rössler – 1. Vorsitzende:
Bereits 2003 habe ich in Ecuador mit der Arbeit für viSozial mit dem Aufbau des Patenschaftsprogramms in Quilotoa angefangen und seitdem an den Projekten aktiv mitgewirkt. Sei es Übersetzen von Patenbriefen, Koordination des Baus der Bibliothek oder Vorbereitung und Durchführung der Sozialtage. Seit Herbst 2010 bin ich nun nach fast 8 Jahren Ecuador erst einmal in Deutschland und froh meiner zweiten Heimat Südamerika treu zu bleiben. Die Verbesserung der Lebenssituation und Sensibilisierung für den Umweltschutz sind meine großen Ziele. Als 1. Vorsitzende werde ich nun – gemeinsam mit Tomas und meinen Vorstandskollegen – die Leitung von viSozial übernehmen und freue mich auf diese Aufgabe.
Tomas Sivila – Geschäftsführer:
Ich bin Bolivianer mit deutschen Wurzeln, lebe und arbeite in La Paz, Bolivien.
viSozial unterstütze ich seit ich im Jahr 2005 aus Dresden nach La Paz zurückkehrte. Unser soziales Engagement in Bolivien bezieht sich auf 2 Projekte: das Strassenkinderprojekt Luz de Esperanza und das Gemeindeentwicklungsprojekt Santiago de Okola. Aus La Paz haben wir so über viele Jahre die Entwicklung von viSozial verfolgt und mitgestaltet und ich freue mich nun, dass wir weiterhin unseren Verein voranbringen können. Ich sehe viSozial als einen wichtigen Akteur in der südamerikanischen Entwicklungszusammenarbeit und freue mich auf das Engagement eines starken, internationalen Teams.
Stromwechseln hilft! Mach mit – zugunsten von viSozial!
Mit einem Klick gleich zweifach helfen! Wie das geht? Ganz einfach: Wechsel zu Ökostrom» und unterstütze so das Aufforstungsprojekt von viSozial e.V».
Für deinen Wechsel zu Lichtblick», Naturstrom», Greenpeace Energy» oder EWS» spenden die Ökostromanbieter je 20 Euro an ein gemeinnütziges Projekt, das du selber auswählt!
Unter dem Motto „Gemeinsam Zukunft pflanzen“ hilfst du dem Aufforstungsprojekt Guajalito» in Ecuador mit deinem Wechsel dabei:
… fünf große Bäume oder 20 kleine Pflanzen zu pflanzen,
… einem Kind die Teilnahme an einer Erlebnistour durch das geschützte Gebiet zu ermöglichen,
… oder die Überwachung des Schutzgebiets vier Tage lang zu unterstützen.
„Zwei Fliegen mit einer Klappe“ und das alles ganz einfach und unkompliziert! Alle Informationen für den Wechsel, findest du unter: www.stromwechseln-hilft.de».
Hinweis: Die vier Ökostromanbieter unterliegen strenge Kriterien und werden vom Aktionsbündnis deutscher Umwelt- und Verbraucherverbände Atomausstieg selber machen» empfohlen.
Möchtest du das Projekt gemeinsam mit uns bekannter machen, dann nutze gerne unsere Signatur:
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Stromwecheln hilft!
Wechsel auch du zu Ökostrom und unterstütze so das Aufforstungsprojekt
von viSozial e.V.in Ecuador: www.stromwechseln-hilft.de/projekt_visozial.html
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Annas und Felix’ Eindrücke von Kolumbien, Bogota und Exito Verde
Immer wieder haben wir in unseren Projekten in Südamerika Menschen zu Besuch. Freiwilligenarbeiter, Paten, Spender und auch Touristen, die gerne unsere Arbeit kennenlernen möchten.
Anna und Felix waren im August auf einer 3-wöchigen Kolumbien-Reise – auf Entdeckung des Landes, das in Europa immer noch ein sehr schlechtes Image hat. In ihren ersten Tagen besuchten sie auch das Umweltzentrum in Bogota und haben für uns ihre Eindrücke zu Kolumbien, Bogota und vom Tag bei Exito Verde» zusammengefasst:
Anna:
Im Voraus wurden wir oft gefragt, weshalb unser nächstes Urlaubsziel Kolumbien heißt. Die Vielfalt des Landes lockte uns an, denn die Reise versprach ein sportliches und kulturelles Erlebnis zu werden. Kolumbien, das wussten wir, hat mehr zu bieten als Kaffee, Kokain und Kidnapping. Auf der Reise größtenteils mit dem Bus unterwegs, lernten wir die vielen Facetten des Landes kennen: von den gastfreundliche Kolumbianern, die den Rhythmus im Blut haben bis hin zum Militär, dass sich höflich und interessiert nach unserer Herkunft erkundigte – genossen wir unsere Reise sehr.
Annas und Felix’ Eindrücke von Exito Verde gehen hier weiter»
was-ist-was Magazin: Kindheit in Kolumbien
Diana ist 12 Jahre alt und die älteste von sieben (in ein paar Monaten acht) Geschwistern. Ihre Mutter geht arbeiten, der Vater wohnt nicht mehr bei der Familie. Diana muss sich um alle Geschwister, den Haushalt und das Essen kümmern – eine richtige Kindheit ist das nicht. Zum Spielen und Lernen bleibt kaum Zeit. Der einzige Tag in der Woche, an dem sie Kind sein kann, ist der Samstag. Da geht sie mit all ihren Kindern zum Programm UNINFA von Exito Verde». Dort bringen sie ihr gesammeltes Recyclingmaterial hin und bekommen dafür ein paar Lebensmittel. Aber das Wichtigste: Hier treffen sich viele Kinder aus dem Viertel. Sie spielen Fussball, malen, toben und machen Aufgaben mit Patricia (Leiterin von Exito Verde), wie zum Beispiel die Rechte der Kinder malerisch darstellen.
Wir kennen Diana schon lange und damit auch ihre Geschichte und die ihrer Familie. Deshalb freuten wir uns sehr, als die Redaktion des was-ist-was Teams uns kontaktierte und ihr Interesse an einem Artikel über die Kindehit in Kolumbien mitteilte. Gemeinsam arbeiteten wir an einem Bericht über Diana. In einem kleinen Interview erzählte sie uns über ihren Alltag und zeigte uns das Haus, in dem sie lebt.
Lest dies selber im was-ist-was Magazin» nach und erfahrt mehr über Dianas Geschichte.
Wir bdeanken uns recht herzlich bei Iris Wöbking und ihren Kollegen, die sich sehr dafür eingesetzt haben, dass über Diana berichtet wird!





