Monde und Sterne aus Teig
Wie jeden Montag, bereiten Tio Juan und Tio Lukas ihren Kochkurs vor.
Es wird darauf geachtet, dass die Zutaten möglichst billig und gesund sind, so dass die Kinder später in ihren Familien die Speisen nachkochen können.

Wir versuchen so oft wie möglich auf die Wünsche der Kinder einzugehen damit sie mit ihrer vollen Aufmerksamkeit mitarbeiten und so stand in den letzten Wochen Pizza (Quak-Ölteig), Pfirsichtorte, Pfannkuchen und Brot auf dem Programm.
Der Kochkurs ist ein sehr beliebter Kurs bei den Kindern, es sind immer eine Menge Jugendliche daran beteiligt.
So auch an diesem Montag, mit 24 Kindern versuchen wir uns an einem Brotteig, zum Glück hatten wir tatkräftige Unterstützung von unserer Tia Patty die die besten Brötchen in Chile herstellt

Alle Kinderaugen waren gespannt auf Patty gerichtet, um auch ja keine Anweisung für den Teig zu überhören. Nachdem wir die Teigmassen bestehend aus 5 Kilo Mehl, Butter, Hefe, Salz, Wasser und einer geheimen Zutat von Patty ordentlich durchgeknetet hatten, (was für die Kinder ein großer Spaß war) konnten die Jugendlichen ihrer Kreativität freien Lauf lassen…..
….Und das machten sie auch, nachdem sie alle ein Brötchen hergestellt hatten, durften sie mit den Restteig ihr Fantasie in Szene setzten. Es entstanden kleine und große, lange und runde Brötchen, dazu Brezeln, Herzen, Monde, Sterne sowie einige geflochtenen Brotstangen.
Nach wenigen Minuten im Ofen war es dann auch schon so weit, zusammen mit leckerer Milch konnten die ganzen noch warmen Brötchen gegessen werden. Die übrig gebliebenen Brötchen wurden unter den Kindern verteilt, sodass sie zuhause auch noch einen Leckerbissen übrig hatten.

Selbst zum Spülen der Bleche und Schüsseln fanden sich fleißige Hände, jetzt
Bleibt nur noch die Fragen offen……..¿¿¿¿¿was gibt es nächsten Montag?????
Dieser Artikel wurde von unserem Volontär Lukas geschrieben.
Zahnhygiene im Casa de los Piños
Es ist wieder soweit, Sozialtag im Los Pinos und dieser steht ganz unter dem Zeichen der Hygiene.
Ausgerüstet mit Zahnbürsten und Zahnpasta machen wir uns auf den Weg ins Projekt um unsere Kampagne „Zahnhygiene“ zu beginnen.
Die von uns eingeladene Zahnärztin und ihre Assistentin sind schon da als wir ankommen. Sie wollen einen Vortrag über die Problematik und Wichtigkeit der Zahnhygiene halten.
Dieser beginnt auch, als die ersten 30 Kinder ihren Platz im „Ärztezimmer“ gefunden haben. Es werden zunächst von der Ärztin Fragen gestellt, die die Kinder versuchen zu beantworten:
Wofür brauchen wir unsere Zähne?
Was passiert wenn wir Zucker essen?
Wieso putze ich meine Zähne überhaupt?
Wie lange Putze ich meine Zähne?
Und wie putze ich meine Zähne korrekt?
Nach dem kleinen Frage-Antwortspiel erklärte uns die Ärztin alles Wichtige über das Zähneputzen und die Mundhygiene, wobei manch einem von uns dabei ein Licht auf ging. Hoffen wir, dass das nächste Mal zum Wasser oder Saft gegriffen wird und nicht zur Cola.
Um die heiß diskutierte Frage zu beantworten, welche Technik beim Zähneputzen die richtige ist, brachte die nette Assistentin ein großes Gebiss zum Einsatz, natürlich durfte auch die passende Riesenzahnbürste nicht fehlen.
So konnten alle, auch die in der letzten Reihe genau sehen, wie man seine Zähne richtig putzt und vor allem wie lange.
Nach diesem informativen Vortrag gab es leckere Obstspieße und für jeden eine neue Zahnbürste und Zahnpasta, diese sollten immer mit in die Schule genommen werden damit nach dem Mittagessen gleich die Zähne geputzt werden können.
Wahrscheinlich müssen wir auf dem nächsten Sozialtag ein neues Badeszimmer einrichten, da der Platz für 70 Kinder beim Zähneputzen einfach zu eng wird…..;-)
Die Kinder freuten sich richtig und probierten ihr neu erlerntes Wissen sofort aus.
Sozialtag im Casa de los Piños
Am 17. April hatten wir unseren Sozialtag und alle Mitarbeiter des viventura - Büros in Santiago sind nach Puente Alto gefahren, um gemeinsam mit den Kindern von Casa de los Pinos einen Nachmittag zu verbringen.
Um 14 Uhr sind wir im Projekt “Casa de los Pinos” angekommen und werden auch schon herzlich von den Kindern und Betreuern begrüßt. Danach erfahren wir, daß heute wieder das Fußballtraining mit Tio Rodrigo stattfindet.
Bis zum Anpfiff haben wir noch ein bisschen Zeit um Luis, den Betreuern und Kindern ein paar gute „Neuigkeiten“ zu überbringen.
Da der Winter in Santiago richtig kalt werden kann und das Projekt über keine Heizung, wie wir sie in Deutschland kennen verfügt, haben wir uns gedacht das wir die einen Teil der Spendengelder sinnvoll in 2 Heizkörper investieren.
Das Projekt soll ja für die Kinder wie Betreuer ein warmer und gemütlicher Platz zum Arbeiten und verweilen sein.
Nachdem wir alles ausgepackt und aufgebaut hatten, wurde es auch schon Zeit in die Fussballtrikots zu schlüpfen und mit den Kindern auf den Hof zu gehen, um das Training zu beginnen.
Tio Rodrigo hatte wie immer alles im Griff und somit durften wir erst einmal 10 min Joggen gehen, für manch einen wäre es schön gewesen wenn´s damit gut gewesen wäre aber……Pech gehabt…..
Das Aufwärmprogramm steht für den Trainer ganz oben und so atmen wir alle schon ziemlich schwerfällig als die Mannschaften fürs Fußballturnier eingeteilt werden.
Wir geben unser Bestes und wollen den Kindern natürlich in nichts nachstehen, was nicht so einfach ist. Für unseren Einsatz kassiert der ein oder die andere von uns einen blauen Fleck. Aber wir haben alle unseren Spaß. Nach dem Fußballtraining bereiten wir den Imbiss für die Kinder zu. Denn soviel Anstrengung macht hungrig und durstig. Zufrieden verabschieden sich die Kinder von uns und auch wir machen uns auf dem Heimweg.
Werkstadt- “ Sich künstlerisch ausdrücken” - Los Pinos
Jeden Mittwochnachmittag fahren Daniela und Leo einmal quer durch Santiago in den Randbezirk Puente Alto – Casas Viejas, um im Projekt – Los Pinos einen Kunst- und Theaterkurs zu veranstalten. Inzwischen nehmen fast 40 Kinder daran teil und der kleine Raum platzt aus allen Nähten.
Der Kurs nennt sich „TALLER DE EXPRESIÓN ARTÍSTICA“ (“ Sich künstlerisch ausdrücken”) und beinhaltet die Idee, dass die Kinder durch Bastelarbeiten und Malerei ihre künstlerischen Fähigkeiten entdecken und lernen sich durch diese mitzuteilen. Auch das Medium Schauspiel und Pantomime wird verwendet, damit die Kinder lernen sich körperlich ausdrücken.
Dieser Mix an Aktivitäten ist ein voller Erfolg bei den Kindern. Oft sind sie überrascht von ihren Fähigkeiten.
Daniela berichtet mir: „Was für Leo und mich am wichtigsten ist, ist dass die Kinder Spaß haben. Wenn wir sie durch Spiel und Spaß motivieren, ist es auch einfacher, dass sie Vorurteile und Ängste vergessen.“
Die Kinder werden spielerisch an die Welt der Kunst herangeführt. Ihrer Ausdrucksweise soll keine Grenzen gesetzt werden. Außerdem soll der Kurs dazu dienen, das Selbstbewusstsein und auch das Verhalten gegenüber anderen durch Gruppenarbeit zu fördern.
Leo und Daniela möchten am Ende dieses Jahres zusammen mit den Kindern eine Fotoausstellung auf die Beine stellen, in der alle Aktivitäten dokumentiert und die Fortschritte der Kinder sichtbar gemacht werden soll.
Seit einem halben Jahr unterstützt viSozial-Chile nun das Projekt des Kunst-und Theaterkurses. Ohne die Unterstützung der Paten und den Sachspenden aus Deutschland wäre dies sicher nicht möglich.
Vielen Dank an alle.
Hilfe von weit weg
Heute kam wieder ein Päckchen aus Deutschland an. Der kleine Pablo hat es etwas schüchtern in Empfang genommen. Als er danach jedoch ganz stolz seinen Freunden die Gummibären, das Puzzle und die Utensilien für die Schule zeigt ist ihm die Freude regelrecht ins Gesicht geschrieben. Er weiß, dass die Sachen von seiner „Madrina“ aus Deutschland kommen. „Das ist ganz weit weg.“ bestätigt er mir. Und doch wird mit jedem Päckchen oder Brief eine kleine Brücke gebaut, durch die sich zwei Menschen ein bisschen näher sind.
Die Aufmerksamkeiten aus Deutschland gehen nicht spurlos an den Kindern vorbei. Sie sind stolz, dass sie einen Paten haben und wenn jemand ein Päckchen bekommt wird der Inhalt von allen bestaunt.
Luis der Direktor von Los Pinos findet die Patenschaften eine gute Sache. „Da die Kinder meist in einem Umfeld aufwachsen in dem es nicht viele Sachen von großem Wert gibt, ist es wichtig dass sie sich über etwas freuen können und lernen etwas zu wertschätzen.“ , sagt er.
Und tatsächlich ist jeder Gruß aus Deutschland ein Grund zur Freude. „Ich habe schon zwei Päckchen und drei Briefe von meiner Madrina bekommen.“ erzählt Fabiola stolz. Das kleine Fotoalbum, das in einem der Päckchen war, hat sie immer in ihrem Rucksack und nimmt es überall mit hin.
Elena, eine von den Älteren im Los Pinos, erzählt mir: „Es ist ein bisschen komisch aber auch toll, dass es jemanden gibt der an einen denkt, der aber so weit weg ist.“
Dass auch die Eltern der Volontäre etwas gutes zum Projekt beisteuern, bewiesen die Eltern von Lukas, unserem derzeitigen Volontär im Los Pinos. Als Geburtstagüberraschung für Ihren Sohn und die Kinder von Los Pinos, haben sie mit Hilfe von viSozial zum Eis essen eingeladen. Für 50 Kinder wurde ein kleiner Ausflug organisiert und jeder bekam ein großes Eis. Die Überraschung war wirklich gelungen und alle hatten ihren Spaß.
Dank unserer Paten, Volontäre und deren Eltern
konnten wir für die Kinder von Los Pinos in letzter Zeit eine Menge auf die Beine stellen und ihnen somit den Aufenthalt im Projekt ein wenig abwechslungsreicher gestalten.
Für diese Unterstützung einen ganz grosses Dankeschön.
Von Kindern kann man so viel lernen…
….vor allem über sich selbst. Das ist schon direkt zu Anfang das Fazit meines 6-wöchigen Praktikums im Centro Abierto Los Pinos. Die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen hat mir dabei geholfen, mich wieder an Details meiner eigenen Kindheit zu erinnern. Es geht dabei vorallem um den Blickwinkel auf die Welt, der aus Kinderaugen immernoch ein ganz andere ist als in Erwachsenenjahren. Kinder sind ehrlicher, direkter unverblühmter und damit die besseren Menschen. Ganz abgesehen davon sind sie unsere Zukunft und verdienen eine verlässliche soziale Basis und eine brauchbare Ausbildung.
Und das schreibt jemand, der sein Leben lang noch nie ernsthaft daran gedacht hat mit Kindern zu arbeiten. Ich habe dieses Praktikum aus Neugier und Interesse begonnen. Das der Lerneffekt dabei so gross sein würde, hätte ich nicht gedacht. Ehrlich gesagt erwartete ich eigentlich gar nichts im Konkreten. Dann passieren ja meistens die grössten Aha-Erlebnisse.
Abgesehen davon, dass ich mich selbst dann und wann vor Autoritätsprobleme gestellt sah, wiederholte Male über meinen eigenen Schatten springen musste (um eben nicht die Erziehung unserer Eltern an den Tag zu legen) und mich am Ende der Woche oft geschafft fühlte, hatte ich dennoch das Gefuehl mit meiner Arbeit irgendwie doch einen Beitrag geleistet zu haben. Sei es für die Kinder, das Projekt, für mich oder für den Weltfrieden und die Völkerverständigung
- es war eine sehr, sehr gute Zeit und es tat mir am Ende Leid weiterziehen zu müssen.
Erfahrungsbericht von Mike - Miguel, Volontär im Casa de los Pinos
Abenteuerliche drei Tage
Dienstag 12.2.2008, um 10 Uhr morgens treffen wir uns alle im “Casa de los Piños”, um unsere Rucksäcke und den ganzen Proviant für unseren 3 tägigen Ausflug, in den Bus zu laden.
Und auf geht die Reise! ……
Während der Fahrt im Bus wird ein Lied nach dem anderen gesungen. Doch schon bald schweifen wir in die Fangesänge der 2 großen Fussballclubs, Colo Colo und Universidad de Chile, ab. Nach 40 Minuten freuen wir uns dann alle als wir de Zeltplatz in Pirque vor uns sehen und beginnen unseren Bus abzuladen.
An einer von Bäumen umringten Wiese schlagen wir alle zusammen unsere Zelte auf, um danach die schöne Umgebung des riesigen Geländes zu erkunden.
Nun gibt es fast kein halten mehr, wir ziehen uns so schnell wie möglich um, damit wir rasch ins kühle Nass des Schwimmbeckens springen können.
“vamos a la piscina! “ (Auf zum Swimmingpool!) dröhnt es aus allen Kehlen und so verbringen wir fast den ganzen Tag im Wasser.
Beim Wasservolleyball, Wetttauchen oder Uno – Kartenspiel am Beckenrand wird einem nicht langweilig. Späktakulär sind auch die zahlreichen Köpfer, Bomben und andere kreative Sprünge ins angenehme Nass.
Es gibt unzählige Möglichkeiten hier Spaß zu haben und somit legen wir uns am Abend müde und zufrieden in unsere Zelte.
Nach einer sehr, sehr kalten Nacht wachen wir pünktlich zum Frühstück auf, das wie die anderen 2 Mahlzeiten am Tag von unseren “Tios” und “Tias” mit viel Mühe zubereitet wird.
Danach beginnen wir ein kleines Tischtennis - Turnier in dem unser Tio Lukas keine Chance hat…….
Aber auch für andere Vorlieben ist reichlich gesorgt, so trifft man die jüngeren Kinder am See, um mit den Booten eine Runde zu drehen und immer hilfsbereit fragend ob sie einen über den See fahren sollen, während die älteren sich eher den Fußball in spannenden Partien um die Ohren schießen.
Natürlich ist der Swimmingpool immer eine beliebte Alternative und so entwickeln sich schnell “Cachipun” ( Schere Stein Papier ) Wettkämpfe darum wer denn nun als nächstes ins Wasser springen muss.
Zum Abschiedsabend gibt es eigentlich nur ein Wort zu sagen …….ASADO……
Wir versammelten uns alle, ziemlich vollgegessen, um das nächtliche Lagerfeuer, das ein paar der Jugendlichen zusammen mit Tio Luis entfacht haben……..
So geht mit reichlich Geschichten und Witzen ein schöner Tag am Lagerfeuer dem Ende entgegen.
Nun ist schon Donnerstag und wir müssen langsam aber sicher unsere Zelte abbauen und all unser Gepaeck zum Eingang tragen, aber natürlich bleibt noch genug Zeit um sich ausgiebig vom Schwimmbecken und der tollen Anlage zu Verabschieden.
Drei wunderschöne und aufregendeTage gehen leider zu Ende.
Cristopher Diaz
Besucher von “Casa de los Piños”
Rosa Pêrez
Besucherin von “Casa de los Piños”
Lukas Weber
Praktikant von “ Casa de los Piños”
Einige Bilder vom Camping findet ihr in unserer Galerie.
Ferien im Casa de los Pinos
Trotz der Ferien ist immer was los Im Los Pinos. Während einige Kinder nicht in Santiago, sondern im Norden oder Süden des Landes bei Verwandten die Ferien verbringen, kommen die Kinder die nicht diese Möglichkeit haben jeden Tag ins Projekt. Meist bringen sie Freunde und Nachbarskinder mit und so gibt es immer was zu tun für die Betreuer von Los Pinos. Denn auch während der Ferien werden verschiedene Aktivitäten angeboten. Jeden Dienstag geht’s ins Schwimmbassin, das eine Nachbarin zur Verfügung stellt. Es gibt kleine Exkursionen zum Fluss oder ein Fußballturnier.
Anfang Februar wird ein Zeltcamp organisiert und es sind alle schon total aufgeregt. Letzten Freitag gab es eine Theatervorführung und wir von viSozial Chile waren dabei.
Die Theatervorführung wird von der Stadteilverwaltung von Punte Alto angeboten und finanziert. Die kleine Truppe, die aus 2 Schauspielern und 5 Marionetten besteht hat in ihrem Stück auf fantasievolle Art und Weise deutlich gemacht, dass es wichtig ist die Rechte der Kinder zu respektieren. Mit viel Interaktion zogen sie die Kinder und auch uns Erwachsene in ihren Bann.
An diesem Tag hat auch eine viventura- Reisegruppe Los Pinos besucht und etwas für unsere schon länger geplante Computerwerkstatt gespendet. Mit Hilfe dieser Spende können wir nun endlich mit der Werkstatt beginnen und den ersten Computer kaufen. Vielen , vielen lieben Dank an dieser Stelle noch mal an die Spender.
Weihnachtsfeier im Casa de los Pinos
Fast wie in Deutschland wird auch in Chile Weihnachten gefeiert. Auf dem Hauptplatz steht ein überdimensionaler Weihnachtsbaum, am Heiligabend gibt es ein grosses Essen mit der ganzen Familie und danach bekommt man die Geschenke. Nur das Wetter passt für unsere Verhältnisse gar nicht so richtig ins Bild. Besonders der Weihnachtsmann in voller Montur, mit dem man bei fast 40° C in Santiago Fotos von sich machen lassen kann, tut einem so richtig leid.
Auch für die Kinder vom “Casa de los Pinos” gibt es jedes Jahr eine Weihnachtsfeier, die draußen und vor allem im kühlen Nass veranstaltet wird.
Und so fuhr das viSozial-Team Chile an den Stadtrand von Santiago, wo in die Nähe des Sozialprojekts auf einem angemieteten Grundstück (inklusive Swimmingpool) die Weihnachtsfeier stattfand.
Während die Kinder glücklich und mit strahlenden Augen den Pool
einweihten, bereiteten die “Tios” und “Tias” (Betreuer) das Barbeccue
vor. Für die kleineren Kids stand ein Plantschbecken zur Verfügung, die
Älteren starteten erste Schwimmversuche im größeren Becken. Auch der ein
oder andere viventura Mitarbeiter ging freiwillig oder unfreiwillig
baden.
Zur Mittagszeit war das Essen fertig und es gab Gegrilltes, Reis und
“Papas con Mayo” (Kartoffelsalat mit Mayonese). Nach dem Essen und einer
kleinen Verdauungspause auf den Wiesen des Geländes, wurde das
Schwimmbad sofort wieder in Beschlag genommen.
Anschließend überreichte Luis, der Direktor des Projekts, jedem Kind ein
Weihnachtsgeschenk. Auch die Geschenke der Paten wurden übergeben.
Im Namen aller Kinder an dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle
Paten des Projekts für die tollen Briefe und Geschenke zu Weihnachten
und die Unterstützung im vergangenen Jahr 2007! GRACIAS.
Mehr Bilder von der Weihnachtsfeier gibt es hier.
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